Bei der ersten Olympiade 1988 gab es für Damen und Herren unterschiedliche Systeme.
Die Herren spielten in 8 Vorrundengruppen mit je 8 Teilnehmern Jeder gegen Jeden auf 3 Gewinnsätze.

Bei den Damen gab es ebenfalls 8 Vorrundengruppen, jedoch mit 6 Teilnehmerinnen, wobei auch hier das System Jeder gegen Jeden angewendet wurde.

Aus den Vorrundengruppen erreichten die jeweils ersten Beiden das Achtelfinale.

Ab hier folgte ein KO-System auf drei Gewinnsätze bis zum Finale. Die ersten 8 Plätze wurden ausgespielt.

In den Doppeln konnte nur starten, wer auch Einzel spielte. Daher gab es nur 64 Teilnehmer bei den Herren und 48 Damen.
 
In Barcelona 1992 wurden die Spielsysteme für Damen und Herren angeglichen.
Es wurde in 16 Vorrundengruppen mit je 4 Teilnehmern Jeder gegen Jeden auf 2 Gewinnsätze gespielt.

Aus den Vorrundengruppen erreichte nur der Gruppenerste das Achtelfinale.

Ab hier folgte ein KO-System auf drei Gewinnsätze bis zum Finale.

In den Doppeln gab es 8 Vorrundengruppen mit je 4 Paaren. Gespielt wurde im Doppel auf 2 Gewinnsätze.

Die Gruppensieger erreichten die Viertelfinals. Hier wurde auf drei Gewinnsätze gespielt.
 
In Atlanta waren die Spielsysteme für Damen und Herren gleich.
Es wurde in 16 Vorrundengruppen mit je 4 Teilnehmern Jeder gegen Jeden auf 2 Gewinnsätze gespielt.

Aus den Vorrundengruppen erreichte nur der Gruppenerste das Achtelfinale.

Ab hier folgte ein KO-System auf drei Gewinnsätze bis zum Finale.

In den Doppeln gab es 8 Vorrundengruppen mit je 4 Paaren. Gespielt wurde im Doppel auf 2 Gewinnsätze.

Die Gruppensieger erreichten die Viertelfinals. Hier wurde auf drei Gewinnsätze gespielt.

Die Bronzemedaille wurde ausgespielt.
 
In Sydney gab es ein neues Spielsystemem, für Damen und Herren gleich.
16 Spieler/innen wurden gesetzt. Die Gegner wurden in Vorrundengruppen mit je 3 Teilnehmern Jeder gegen Jeden auf 2 Gewinnsätze ermittelt.

Aus den Vorrundengruppen erreichten nur die Gruppenersten die nächste Runde.

Ab hier folgte ein KO-System auf drei Gewinnsätze bis zum Finale.

In den Doppeln gab es 8 Gesetzte. Ansonsten wurde das gleiche System wie im Einzel praktiziert. Gespielt wurde im Doppel auf 2 Gewinnsätze.

Die Bronzemedaille wurde ausgespielt.
 
Auch in Athen gab es ein neues Spielsystemem, für Damen und Herren
16 Spieler/innen wurden gesetzt und begannen in Runde 3. 16 Spieler/innen wurden gesetzt und begannen in Runde 2. Die restlichen 32 Spieler/innen begannen in Runde1 mit dem KO-System.

Das KO-System wurde auf vier Gewinnsätze bis 11 Punkte bis zum Finale gespielt.

In den Doppeln gab es 8 Gesetzte. Ansonsten wurd das gleiche System wie im Einzel praktiziert. Gespielt wurde im Doppel auf 4 Gewinnsätze.

Die Bronzemedaille wurde ausgespielt.
 
In Peking gab es neue Disziplinen für die Damen und Herren
An Stelle des Doppels wurde eine Mannschaftskonkurrenz eingeführt. In 4 Gruppen a 4 Teams werden die Gruppensieger für die Halbfinals und das Gold-/Silbermedallienmatch aussgespielt. Die Gruppenzweiten haben noch in einem KO-System die Chance auf Bronze zusammen mit den Verlierern der Gruppensieger-Halbfinals. Das Team besteht aus drei Spielern von denen jeder maximal 2 Spiele aus den 4 Einzeln und dem Doppel bestreitet.

In der Einzelkonkurrenz wurden 16 Spieler/innen gesetzt und begannen in Runde 3. 16 Spieler/innen wurden gesetzt und begannen in Runde 2. Die restlichen 32 Spieler/innen begannen in Runde1 mit dem KO-System.

Das KO-System wurde auf vier Gewinnsätze bis 11 Punkte bis zum Finale gespielt.

Die Bronzemedaille wurde ausgespielt.